Fazit:
Die Corona Krise offenbart immer deutlicher: mit analytischem, verstandesmäßigem, intellektuellem Denken ist das Phänomen in all seiner Vielschichtigkeit nicht zu erfassen, es bedarf eines erweiterten, vernetzten Bewusstseins, welches in der Lage ist, die vielen verschiedenen Aspekte abzuwägen und sich vor voreiligem Urteil zu hüten.
Wir haben eingangs von der zweiten Welle der Angst gesprochen, gegen diesen Mangel an Mut hilft aber eben kein analytisches, intellektuelles Denken.
Wege in eine mutige, kraftvolle Haltung:
• Spazieren gehen, Erdung unterstützen, Sport
• sinnvolle Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel nach individueller ärztlicher Beratung. Zum Beispiel wirkt Vitamin D antidepressiv und damit auch gegen Mutlosigkeit. Es hilft auch zu wissen, dass das eigene Immunsystem gut aufgestellt ist.
• Körper-Seele-Geist Gefüge unterstützen (Mind Body Medizin), Beispiele: Yoga, Qigong, Heileurythmie, Achtsamkeitsübungen, Kunsttherapie
• Psychotherapie
• Meditationen (z. B. siehe unten)
• Atemtherapie
• Herztraining
Wir möchten Sie herzlich an unsere Angebote in unserer Praxis, bzw. in unserem Netzwerk erinnern. Ein Team aus erfahrenen Ärzten und Therapeuten zeigt Ihnen
individuelle Wege in den Mut und in die Kraft.
Unser medizinisches Angebot für Sie:
Ob es nun im Herbst/Winter zu einer 2. Welle kommen wird oder nicht, wissen wir nicht. Auf jeden Fall ist die ganze aufgeregte Berichterstattung über Patienten mit Langzeitschäden nach einer Corona-Infektion sehr fragwürdig, da bleibende Schäden ein Wesensmerkmal einer jeglichen Infektion – zumal von Viren – sind. Deswegen raten wir allen Patienten und insbesondere den Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sich auch nach einem überstandenen Infekt, bei uns vorzustellen.
Darüber hinaus möchten wir an dieser Stelle, wie es Herr Peters in seiner Sprechstunde regelmäßig macht, noch einmal betonen, dass es gerade für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen wichtig ist, sich im Spätsommer noch einmal um die eigene Gesundheit zu kümmern. Suchen Sie das Gespräch mit uns zu diesen Themen. Im Winter – in der dunklen Jahreszeit – wird es oft sehr viel schwieriger, sich um eine grundlegend gute Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems zu kümmern. Das ist die Erfahrung aus vielen Wintern und hat primär nichts mit Corona zu tun, sollte allerdings besonders in Zeiten von Corona beachtet werden.
Inzwischen ist unser Wissen durch die vielen Fachveröffentlichungen bezüglich Prophylaxe, Therapie und Nachsorge von Corona-Erkrankungen deutlich fundierter als noch im Frühjahr.
Suchen Sie das Gespräch mit uns, wenn es um die Frage geht,
wie Sie sich gut auf Infektionen jeglicher Art vorbereiten können.