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Die spirituelle Ebene zur Coronakrise

Mit dem einleitenden Gedanken aus dem Abschnitt über die gesellschaftlichen Aspekte zu Coronakrise wird deutlich, wie sich hier ein tiefes spirituelles Gesetz offenbart: Wir sind Schöpfer unseres Seins!

Die Frage, die sich aber stellt, ist: Ist das, was wir gerade erschaffen, das, was wir wollen?

Zuerst sollten wir unsere Schöpferkraft einmal ganz bewusst würdigen: Ja, wir haben die Verantwortung für das, was hier auf der Erde passiert!

Und wir können die Ereignisse, in die eine oder die andere Richtung lenken. Im Augenblick, so scheint es, lenken wir noch etwas fahrig und unkontrolliert unsere Schöpferkraft.

Aber ist es nicht auch beeindruckend zu erleben, wie weit unsere Schöpferkraft reichen kann? Werden wir es als immer größer werdende Gemeinschaft in der Zukunft schaffen, unsere Schöpferkraft in eine neue und bessere Richtung zu lenken? Bei aller Dramatik der Gegenwart wollen wir diese Hoffnung nicht aufgeben!

Wir wollen jetzt auf einen weiteren Aspekt zu sprechen kommen: Dieser Gesichtspunkt ist eine unabdingbare Voraussetzung, um die Schöpferkraft in eine neue und bessere Richtung zu lenken. Uns geht es darum zu erkennen, dass es letztlich nur zwei Emotionen gibt:

Angst oder Liebe

In der Gegenwart wird von Politik und Medien die Angst massiv geschürt. Die Maske soll uns ständig an die Todesgefahr der Pandemie erinnern: Es ist bekannt, dass die Politik ein Interesse daran hat, ein Angstlevel in der Bevölkerung aufrecht zu halten, damit das Regieren leichter ist. Aber ist es das, was jetzt in dieser Situation gut und richtig ist? Die wahre und tiefe Liebe kennt die Trennung nicht. Es ist die Entscheidung von jedem einzelnen Menschen, an jedem Tag wieder neu: gehe ich in die Angst, in die Trennung oder bleibe ich im Gefühl und im Wissen um die Verbundenheit, in die Liebe? Es steht jedem Menschen frei sich zu entscheiden.

Aus unserer Sicht wird es sehr interessant zu beobachten sein, wie wir politisch und gesellschaftlich das Narrativ vom tödlichen Virus und der tödlichen Pandemie überwinden werden. Irgendwann wird sich dieses Narrativ nicht mehr aufrechterhalten lassen und wir werden wieder zu den wirklich drängenden Fragen der Mitmenschlichkeit und unserer Verantwortung der Erde gegenüber zurückkommen müssen, wenn wir unser Überleben auf diesem Planeten sichern wollen.

Bis dahin gibt es für uns und viele Leserinnen und Leser dieses Newsletters eine ganz wesentliche Aufgabe:

Bleiben Sie in der Akzeptanz, im Mitgefühl und in der Liebe!

Wahrlich jeden Tag aufs Neue eine große Herausforderung!

 

Wie werden wir Schöpfer unseres Sein: ab Minute 9:00 von Heiko Schrang mit guten Worten erklärt.

 

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