Was braucht ein "kranker" Mensch, um wieder in seine eigene Kraft zu kommen? Gespräche aus ganzzeitlicher Sicht.

Borreliose
Ein kleiner Stich einer Zecke kann große Auswirkungen haben
Häufig tragen Zecken Borrliose-Erreger in sich. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser lässt sie sich behandeln.
Die Borreliose ist eine Krankheit, die durch Zecken übertragen wird. Sie wird auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit genannt. Die Borreliose kann vielgestaltig und unterschiedlich schwer verlaufen und betrifft überwiegend die Haut, aber auch das Nervensystem, die Gelenke und das Herz können betroffen sein. Von Juni bis August tritt die Borreliose in Deutschland gehäuft auf.
Eine Borreliose kann sehr unterschiedliche Beschwerden verursachen und bleibt oft lange unerkannt. Falls es jedoch zu Beschwerden kommt, sind diese sehr unterschiedlich und können zu verschiedenen Zeitpunkten einzeln oder in Kombination auftreten, wodurch eine Borreliose nicht immer leicht zu erkennen ist.
Erstes Symptom ist oft (ca. 90%) die sogenannte Wanderröte, eine kreisförmige Rötung um die Einstichstelle, die sic drei bis 30 Tage nach dem Zeckenstich um die Einstichstelle entwickelt.
Die Lyme-Borreliose kann zu zahlreichen Symptomen führen. Besonders häufig sind:
• Fatigue (Erschöpfung, chronisches Krankheitsgefühl)
• Encephalopathie (Hirnleistungsstörungen)
• Muskel- und Skelettbeschwerden
• Neurologische Symptome (u. a. Polyneuropathie)
• Magen-Darm-Beschwerden
• Urogenitale Symptome
• Augensymptome
• Hautsymptome
• Herzerkrankungen
Bis zu 35 Prozent der Infizierten sprechen nicht auf eine Antibiotikabehandlung an oder erleiden einen Rückfall. Die Borrelien, die die Lyme-Borreliose verursachen, sind schwer zu erkennende Krankheitserreger – sie können sich in Zellen verstecken oder ihre Form verändern, sodass unser Immunsystem sie nicht erkennt, und sie können die Wirksamkeit von Antibiotika hemmen. Die Lyme-Borreliose ist in der Tat eine gefährliche, sich ausbreitende Epidemie, gegen die die moderne Medizin nur teilweise wirksam ist. Die Begleitinfektionen, die mit der Lyme-Borreliose einhergehen, sind oft genauso oder sogar noch schwerwiegender als die Borreliose selbst.
Eine erfolgreiche Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Diagnostik.
Symptome, Vorgeschichte und geeignete Laboruntersuchungen werden gemeinsam bewertet.
Auf dieser Grundlage bietet Markus Peters eine Therapie nach dem Buhner Konzept an, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt wird. Ziel ist es die Ursache der Beschwerden besser zu verstehen und den Körper auf seinem Weg zur Regeneration bestmöglich zu unterstützen.

