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Vitamin D in Corona-Zeiten

Das Wissen um die Bedeutung eines guten Immunsystems zur Abwehr von viralen Infekten und damit auch von Corona ist in den letzten Monaten deutlich stärker geworden. Die immense Bedeutung zum Beispiel von Vitamin D3 wurde wieder bestätigt.

Wir möchten an dieser Stelle insbesondere auf die vielen Studien hinweisen, die inzwischen klar zeigen, dass ein vernünftiger, tendenziell hoher Spiegel von Vitamin D klar und eindeutig einen schweren Verlauf verhindert. Erst jüngst erschien dazu eine Arbeit und eine Stellungnahme der Universität Heidelberg (Vitamin D Defizit ist für 90 % der Toten von COVID 19 verantwortlich: Zeit zu handeln [ nutrients-12-03642(1).pdf]).

Kommentar:
Haben Sie von diesen wichtigen Arbeiten in den großen Leitmedien gehört? Wahrscheinlich nicht. Die Erkenntnis, dass Vitamin D gegen schwere und tödliche Verläufe von Corona hilft und dass ein vernünftiger Vitamin D Spiegel innerhalb von zwei Monaten in der Bevölkerung aufgebaut werden könnte und danach sämtliche Maßnahmen eingestellt werden könnten, scheint offensichtlich gegenläufig zu verschiedenen industriellen Interessen zu stehen. Aber was erwarten wir auch, wenn unser Gesundheitsminister eine Banklehre absolviert hat und danach Lobbyist der Pharmaindustrie war? Was erwarten wir von einer Bundesregierung, die eine solche Person zum Gesundheitsminister ernennt? Nichts gegen Bankkaufleute, nichts gegen zurückhaltenden Lobbyismus. Aber diese Kombination ist im wahrsten des Wortes tödlich, und zwar sowohl für Menschen als auch für die gesamte Volkswirtschaft.
Der Umgang der Bundesregierung, sich in dieser Krise nur auf einige wenige Berater zu verlassen, ist genauso töricht, wie Patienten, die sich in einer lebensbedrohlichen Situation nur auf eine ärztliche Meinung verlassen. In dem Onlinekurs von Herrn Peters zum Thema Herzrhythmusstörungen geht es im Grunde genommen genau um diesen Punkt: umsetzen, was die Kardiologen vorschlagen, aber dennoch die Verantwortung für die eigene Gesundheit nicht aus der Hand geben und eigenverantwortlich mit flankierenden Maßnahmen die Genesung unterstützen.
Ärgerlich ist in dieser Situation, dass wir von den unsachgemäßen Restriktionen der Bundesregierung alle betroffen sind (siehe auch unsere Stellungnahme dazu im gesellschaftlichen Teil).

Vitamin-D-Bedarfsrechner

Schlussfolgerung:

Jeder Mensch ist selbst für seinen Vitamin D Spiegel verantwortlich!

Dieser sollte mindestens zweimal jährlich kontrolliert werden. Mit diesem Vitamin D Bedarfsrechner ist es dann möglich ohne ärztliche Hilfe den Bedarf auszurechnen. Das ist insofern notwendig, als das immer noch viele ärztliche Kollegen der Meinung sind, dass 1000 Einheiten Vitamin D pro Tag ausreichend sind.

Weitere Informationen zum Vitamin D

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