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Umgang mit der Angst und mit der Impfung

Die Frage nach dem Umgang mit der Angst, ist ein großes Thema, das uns immer wieder erreicht. Die großen Leitmedien (ARD, ZDF, Der Spiegel, Die Zeit etc.) schüren die Angst, statt Wege aus der Angst zu zeigen. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal auf die Meditation für Mut vom April 2020 hinweisen.

Ferner kann innerlich z. B. Ferrum sidereum D20 Weleda, morgens 2 Tabletten gegen die Angst bzw. für den Mut hilfreich sein.

Was kann also jeder Mensch ganz praktisch in dieser Situation für seine Gesundheit machen:

  • jeder Mensch sollte seine Vitamin D und Selen Spiegel kennen und entsprechend handeln.
  • Bewegung an frischer Luft (spazieren, Wandern, Radfahren) stärkt das Immunsystem.
  • Beschäftigung mit Themen, die die Seele aufbauen (stärkt das Immunsystem). Das kann zum Beispiel das Hören von Musik sein, ein schönes Buch lesen etc.. Ein Patient erzählte mir, dass er jeden Tag seinem Enkelkind via Zoom etwas vorliest. Dies ist eine gute Möglichkeit mit der Situation umzugehen.

 

Einige Gedanken zu den Impfungen:

Ein schwieriges Thema! Auf der einen Seite müssen wir uns darüber klar sein, dass die Impfung in ihren Langzeitwirkungen aber auch Langzeitnebenwirkungen nicht erprobt sind und dass es sich hier de facto um Menschenversuche im großen Stil handelt. Verwundert es, dass Pflegepersonal im großen Umfang die Impfung verweigert?

Dennoch gibt es bestimmt für einzelne Personengruppen gute Gründe sich impfen zu lassen. Bei hochbetagten Menschen ohne Autoimmunerkrankungen und ohne Allergien werden nach unserem derzeitigen Kenntnisstand vermutlich wenig bis keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten. Das liegt de facto auch daran, dass die Autoimmunerkrankungen sich wahrscheinlich erst nach Jahren zeigen werden (!). Zum einen wird es dann schwierig sein überhaupt eine kausale Verbindung zur Impfung herzustellen, zum anderen ist die Wahrscheinlichkeit diese Autoimmunerkrankung als hochbetagte Menschen noch zu erleben, geringer, als wenn Sie sich im Alter von 30 Jahren impfen lassen.

Wir möchten an dieser Stelle unseren allgemeinen Standard zu Impfungen öffentlich machen, die sich uns seit Jahrzehnten bewährt haben. Immerhin haben wir mit diesem Vorgehen in der Praxis fast keine unerwünschten unmittelbaren Nebenwirkungen von Impfungen erlebt:

  1. Zuerst muss eine ärztliche Anamnese erfolgen! Vorerkrankungen und Medikation müssen bekannt sein, Kontraindikationen müssen ausgeschlossen sein. Nach Abwägung dieser Aspekte kann dann grundsätzlich eine Impfung erfolgen.

  2. Keine Impfung in einen Infekt hinein! Die ärztliche körperliche Untersuchung der Atemwege vor einer Impfung ist Pflicht! Schon bei einer Rötung im Hals impfen wir in der Praxis nicht.

  3. Die zweite Impfung sollte vom gleichen Hersteller sein, wie die erste Impfung. Bei dem Chaos was derzeit in dieser Angelegenheit herrscht, befürchten wir, dass einmal ein Patient den Impfstoff von Biontech und beim nächsten Mal etwa von Moderna oder gar von AstraZeneca bekommen könnte. Dann weiß wirklich niemand mehr, was passieren wird. Also Impfpass mitnehmen und die erste Impfung eintragen lassen und bei der zweiten Impfung wieder vorlegen!

  4. Nicht die von den Pharmafirmen vorgesehenen Zeitintervalle zwischen der ersten und zweiten Impfung strecken, so wie es derzeit in Großbritannien praktiziert wird. Auch das ist eine Fahrt in die Nebelwand des totalen Unwissens!

  5. Nach der Impfung sollte man sich ein Taxi nehmen (um Stress durch das Autofahren zu vermeiden), nach Hause fahren und für den Rest des Tages Ruhe halten. Kein XY-Ungelöst oder Tatort schauen. Unser Standardspruch ist immer, dass allenfalls ein romantischer Film von Rosamunde Pilcher erlaubt ist. Besser noch: Nur erbauliche Musik hören (Klassik) oder ein schönes Buch lesen etwa einen Gedichtband (Klassiker), aber nicht mit düsteren Gedichten etwa von Franz Kafka.

  6. Wenn Sie sich für die Impfung entscheiden, was ja durchaus eine richtige und sinnvolle Entscheidung sein kann, so lassen Sie sich bitte ohne Angst impfen und manifestieren Sie in Ihrem Bewusstsein eine gute Verträglichkeit! Materie folgt dem Geist = Gedanken prägen den Körper!

Ansonsten gilt weiterhin das, was wir bereits in einem früheren Newsletter dazu gesagt haben.

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